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Das MUTmagazin ist eine unabhängige Beilage für 14 Tageszeitungen. Wir beschreiben Lösungen, wo andere nur Probleme sehen. Welche Menschen bekämpfen tatsächlich Fluchtursachen? Wie umgehen mit Extremisten? Wer sind die Erfinder, Unternehmer, Kreativen in Afrika? Wie gelingt ein langes Leben?

Gerne wird über die Medien geschimpft, oft zu Unrecht. Wo die Kritik unserer Meinung nach zutrifft: Über langfristige Entwicklungen wird deutlich seltener berichtet, als über spektakuläre Ereignisse. Wir erfahren von der nächsten Hungersnot in Afrika, aber kaum von den erstaunlichen Fortschritten in der Versorgung der Mehrheit seiner Bewohner. Dadurch entwickeln wir ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Das MUT-Magazin möchte zu einem umfassenden Blick auf die Welt beitragen. Wir nennen diesen Ansatz "konstruktiven Journalismus", weil wir Menschen zeigen, die an Lösungen arbeiten. Ob diese dann tatsächlich funktionieren, betrachten und bewerten wir kritisch und unvoreingenommen.

Das können wir uns erlauben, weil wir finanziell unabhängig sind: Wir sind freie Publizisten und finanzieren das MUT-Magazin über Anzeigen, Spenden und Unterstützer, die bei jeder Ausgabe auf der Umschlagseite aufgeführt sind. 14 Tageszeitungen in Deutschland sind unsere Partner und legen das MUT-Magazin Mitte Oktober bei: Badische Zeitung, Elbe-Jeetzel-Zeitung, Ibbenbürener Volkszeitung, Mindener Tageblatt, Nürtinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Sächsische Zeitung, Schorndorfer Nachrichten, Schwäbische Zeitung, Südwest Presse, Waiblinger Kreiszeitung, Welzheimer Zeitung, Wendlinger Zeitung, Winnender Zeitung.

Unsere bisherigen Ausgaben

MUT #01
MUT #01
MUT #02
MUT #02
MUT #03
MUT #03
MUT #04
MUT #04
MUT #04
MUT #05

Hier die Mediadaten herunterladen.

Die MUT-Macher

Michael Gleich, Jahrgang 1960, ist Herausgeber von MUT. Nach Stationen bei WDR, natur und GEO initiiert der Journalist, Buchautor und Moderator eigene Projekte. Etwa Peace Counts, eine Reportagereihe über erfolgreiche FriedensstifterInnen in Krisenregionen; den Global Peacebuilders Summit, ein alljährlicher Friedengipfel in Deutschland; das Netzwerk „der kongress tanzt“, das innovative, lebendige Veranstaltungsformen erforscht und gestaltet. Mit Tilman Wörtz leitet er die gemeinnützige Culture Counts Foundation, die konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus lehrt und praktiziert; sie gibt auch das MUTmagazin heraus. 2008 wurde er als einer der führenden Sozialunternehmer Deutschlands zum Ashoka Fellow auf Lebenszeit ernannt.

Tilman Wörtz, Jahrgang 1973, ist Chefredakteur von MUT. Nach dem Politik- und VWL-Studium begann er sein Arbeitsleben bei Zeitenspiegel Reportagen, einer Agentur von Journalisten und Fotografen im schwäbischen Weinstadt. Er stieg ein als Volontär, wurde flügge als Shanghai-Korrespondent und kam zurück als Geschäftsführer. Seither koordiniert er Reporter-Teams - auch für das Projekt Peace Counts, das die Arbeit von erfolgreichen Friedensmachern in Krisenregionen dokumentiert. Als Journalist treibt ihn die Chance an, über mutige Menschen zu berichten, die sonst niemand kennen lernen würde. Mit „MUT - Magazin für Lösungen“ erfüllt sich ein Traum: Die Gründung eines eigenen, unabhängigen Magazins! Das Geschäftliche wickeln Tilman Wörtz und Michael Gleich über die gemeinnützige Culture Counts Foundation ab. Sie hat ihren Sitz in den Räumen der Agentur Zeitenspiegel Reportagen und setzt auch große Projekte schlank um.

Uschi Entenmann, Jahrgang 1963, ist gemeinsam mit Tilman Wörtz Chefredakteurin von MUT. Sie volontierte als Fotografin und dann als Autorin bei der Waiblinger Tageszeitung und arbeitete anschließend als Redakteurin für die Stuttgarter Nachrichten. 1990 kam sie zu Zeitenspiegel Reportagen, einer Gemeinschaft von Journalisten, Fotografen und Filmemachern. Sie schrieb für Magazine wie Stern, Spiegel, GEO und Focus und arbeitete vier Jahre als Korrespondentin in Havanna. Nach ihrer Rückkehr übernahm sie gemeinsam mit Tilman Wörtz die Zeitenspiegel-Geschäftsführung und verantwortet seither Publikationen von Magazinen, Zeitungen und Büchern, darunter auch „Dement, aber nicht bescheuert“, Ullstein, ein Bestseller zum Thema Demenz.